wanderlust = n, [won-der-luhst], a strong innate desire to rove or travel about

30.04.2015

#gothere 13: where the party hits the wine...

Steinfeder, Federspiel, Smaragd

a single vine © diekremserin
a single vine © diekremserin

Are you familiar with the quality standards of wine in Wachau valley? Whenever you taste some Gruner Veltliner or Riesling, there could be Steinfeder, Federspiel or Smaragd on its label. You want to find out more? Vinea Wachau, the Wachauan wine association explains it quite well in CODEX WACHAU The Charter of Pure Wine

view to Durnstein from Rossatz © diekremserin
view to Durnstein from Rossatz © diekremserin


You want to take a glance at different wine makers' homes and taste their wines before you decide to buy some bottles - maybe as a present for parents, sisters or brothers, etc. at home? Take the chance at  this year's Wine Spring and follow the path of Gruner Veltliner and Riesling... or climb this famous trail beforehand to reward yourself afterwards with some wine: Welterbesteig

Ready for partying afterwards? Head to Steinfeder-Night in Spitz where you climb the castle, taste wines and dance to different beats... 

the very prominent lizard of Wachau: Smaragd-Eidechse © Vinea Wachau
the very prominent lizard of Wachau: Smaragd-Eidechse © Vinea Wachau

Steinfeder-Night

Saturday, May 2nd, 2015 from 6 p.m.
Saturday night you will dance and celebrate in Spitz! VINOROSSO, a band from South Tyrol in Italy, is playing from 8.30 p.m. - you can also taste South Tyrolian wines at three different bars.
entrance fee: € 10 ( with Wine Spring ribbon )
regular entrance fee: € 20
Shuttle: to Krems, 11 p.m./ 1 a.m. (5 € pP), to Melk at midnight (5 € pP)

More information here

29.04.2015

Rad-Geber: zum Weinfrühling 2015 in der Wachau

Mit dem Rad. Es gibt keine andere Alternative für mich außer mit dem Rad den Weinfrühling in der Wachau zu entdecken. 


Stimmungsvolle Donau, noch in Krems © diekremserin
Stimmungsvolle Donau, noch in Krems © diekremserin

Klar, das eine oder andere Achterl Wein muss/darf/soll genossen werden, aber mit Gemütlichkeit. Von Krems über die Brücke nach Mautern, falle ich am liebsten gleich beim Nikolaihof der Familie Saahs ein, denn dort gibt es neben der wunderbaren Weine, die alle Demeter zertifiziert sind, auch eine besondere Antiquität zu sehen, die nach wie vor einmal im Jahr zum Einsatz kommt: die Baumpresse! Außerdem kann ich mich in Mautern stärken, denn entweder lasse ich mir gleich direkt im Nikolaihof die Köstlichkeiten servieren oder ich fahre einmal ums Eck ins Kaffeehaus, wo ein Törtchen auf mich wartet... je nach Tageszeit variabel. Auf dem Radweg, durch die Weingärten, lasse ich mich weiter treiben durch Mauternbach und Hundsheim hindurch und über die Straße auf den Radweg gleich neben der Donau. Dem Fahrtwind entgegen radle ich gemütlich nach Rossatzbach.

Im Süden versteckt sich Prachtvolles

Davor eine Pause einzulegen ist fast zu schade, denn schon an einem der ersten Häuser bleibe ich stehen, um die neuen Jahrgänge zu verkosten: Rehrl-Fischer, meiner Meinung nach der Wachauer Heuriger mit der besten Aussicht. Dürnstein lässt grüßen. Den Huchenfischer, direkt in Rossatz darf ich natürlich auch nicht auslassen. Neben herrlichen Rieslingen empfehle ich Grüne Veltliner Steiger. Die Rieden, also die Lagen auf denen die Weinstöcke stehen und jährlich die Trauben wachsen, durchfahren wir dann auf dem Weg nach Rührsdorf, das direkt an der Donau gelegen in den letzten 10 Jahren mit Hochwasser kämpfen musste. Jetzt gibt's die Mauer.

Vorbei an Weingärtnerei Frischengruber und Weingut Polz - ein Blick in die beiden Heurigenlokale inklusive kleiner Weinkost ist durchaus zu empfehlen, allerdings abzugleichen mit dem Alkoholspiegel auf dem Rad - und direkt auf die Schiffsanlegestelle in St. Lorenz, wo der Blick auf Weissenkirchen das Seinige tut. Kurze Rast gefällig? Auf der Wiese neben, auf oder um die Wachauer Nase herum lässt sich's gut leben...

Alte Bekannte oder neue Gesichter am linken Ufer

Mit der Autofähre rüber auf die Nordseite der Wachau, nach Weissenkirchen, wo die Kirche prominent auf dem Felsen thront - auf der Fähre verpasst auf keinen Fall die camera obscura! Ein (Geschmacks-)Erlebnis sind die Weine des Weingut Prager, das obendrein einen wunderschönen Garten hat, um bei Schönwetter die Füße auszurasten. Ebenso zu empfehlen - auch aufgrund des Hausherrn Karl Stierschneider - ist das Weingut Stierschneider Kartäuserhof... Genug von Weissenkirchen? Seid ihr auch brav die Wege hinauf geradelt, um den Ausblick zu genießen?

Dann schlage ich den Weg zurück nach Krems vor - über Dürnstein und Ober- und Unterloiben, wo sich noch ein Abstecher zur Domäne Wachau, der Winzergenossenschaft der Wachau in Dürnstein oder zum Bioweingut Schmidl lohnt. Auch im Tegernseerhof erhaltet ihr kostbare Tropfen! Genug des Weines?

Blick auf Loiben © diekremserin
Blick auf den Dunkelsteiner Wald vom linken Donauufer © diekremserin


Am Weg zurück in die Stadt Krems liegt zum Glück das Bierlokal Piano - nach dem verdienten Abschlussbier geht's aber doch ohne Rad weiter!

Der Plan für euer Wachau-Wochenende zum Download


26.04.2015

Wien: des Kaisers neue Gerichte

Während der #Genussreise, die ich gemeinsam mit meinen Bloggerkollegen und -kolleginnen letztes Wochenende bestritt, durfte natürlich die Wiener Schmankerlküche nicht zu kurz kommen. Wir haben nicht nur getrunken, wie in "Wien: is Glück is a Vogerl!"  Gut, dass das Schick Hotel "Hotel Stefanie" in der Taborstraße, 1020 für unseren Genuss sorgte...

Hotel Stefanie, Rezeption © diekremserin
Hotel Stefanie, Rezeption © diekremserin

Schmankerl des Kaisers

Die Alt-Wiener Schmankerl-Reise nimmt mich mit in die Zeit der Habsburger, ins ausgehende 19. Jahrhundert, als Kaiser Franz-Joseph I. regierte und sich so mancher Klassiker der österreichische Küche herauskristallisierte. Über die Legenden, wie die Gerichte nach Wien und sich als österreichische Traditionen eingliederten, kann man streiten. Ob das Wiener Schnitzel (Kalbsschnitzel paniert mit Mehl, Ei und Semmelbrösel) tatsächlich aus der Lombardei eingebracht wurde, ist fraglich. Aber eine schöne Geschichte, dass Feldmarschall Radetzky in seinem Einsatzbericht aus der Lombardei auch die Küche berücksichtigte und dieses Rezept der Wiener Hofküche beibringen musste. Das stelle ich mir ganz lustig vor!

Die Wiener Wirtshauskultur kehrt zurück im Lugeck der Familie Figlmüller © diekremserin
Die Wiener Wirtshauskultur kehrt zurück im Lugeck der Familie Figlmüller © diekremserin


Dass der Kaiser in der heutigen Traditionsküche nach wie vor omnipräsent zeugt einerseits von der jahrhundertelangen Regentschaft der Habsburger in Österreich (und den Umlanden) und andererseits von der verklärten Melancholie, die wir den vergangenen Tagen der Monarchie entgegen bringen. Kaiserschöberl, Kaisersuppe, Kaiserfleisch, Kaisernockerl, uvm. gelten als Leibspeisen des Kaisers Franz Joseph I. Vieles davon ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Einzig um den Wiener Kaiserschmarren ranken sich verschiedene Mythen. Eine der plausibelsten möchte ich euch aber nicht vorenthalten. Angeblich geht das Wort Kaiser in diesem Fall auf das Italienische 'casa" = Haus zurück, da das Gemisch von Milch, Mehl, Zucker und Ei eher als "Hausschmarren", als einfach Küche bekannt war. Andererseits dürfte am Hof einmal eine Nachspeise verlangt worden sein, allerdings in der Küche nur mehr die oben genannten Grundzutaten zugegen gewesen sein, die man einfach mischte und dem Kaiser kredenzte, der es ganz köstlich fand. Oder aber die Palatschinke war zu dick geraten und der Kaiser nahm es gelassen: "Geben's her den Schmarren..."

"Kein Wunder aber auch, dass außer der Wiener keine Sprache reich genug ist, um den Begriff eines einzigen "Grammel-Pogatscherls" oder "Salzburger Nockerls" mit all seinen Feinheiten knapp und klar zum Ausdruck zu bringen." 


Das Alt-Wiener Schmankerl Menü im Hotel Stefanie beinhaltet folgende Gerichte:

Kalbsgulasch mit Salzstangerl © diekremserin
Kalbsgulasch mit Salzstangerl © diekremserin

Frittatensuppe mit Kaiserschöberl © diekremserin
Frittatensuppe mit Kaiserschöberl © diekremserin

Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat © diekremserin
Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat © diekremserin


Tafelspitz mit "G'rösten", Schnittlauchsauce und Apfelkren © diekremserin
Tafelspitz mit "G'rösten", Schnittlauchsauce und Apfelkren © diekremserin

Dessertvariation: Powidltascherl, Apfelstrudel, Kaiserschmarren © diekremserin
Dessertvariation: Powidltascherl, Apfelstrudel, Kaiserschmarren © diekremserin

Die Alt-Wiener Schmankerl Reise lege ich jedem und jeder ans Herz, die die Wiener Küche schon liebt oder noch kennen lernen will. Dazu werden Pfiff Bier, Grüner Veltliner und Blauer Zweigelt gereicht!

Es hat mich sehr gefreut,...

Hotel & Restaurant Stefanie 

Taborstraße 12
1020 Wien
(unweit des Schwedenplatz, U4/U1)





23.04.2015

Haus für Kunst: Krems wird offiziell zum Kunstzentrum

Architektur für die Zukunft

Es wird also ein gedrehter Kubus. Mit Metallschuppen als Außenoberfläche. Eine Aussichtsplattform ganz oben. Ein Besucherzentrum. Krems wird mit der gestrigen Pressekonferenz im Kloster Und, bei dem das Projekt "Galerie Niederösterreich" als das "Haus für Kunst" in Niederösterreich vorgestellt wurde zum Zentrum der Kunst in Niederösterreich. Kunsthistoriker Christian Bauer übernimmt die künstlerische Leitung des Neubaus und legt sich nun ganz intensiv mit der Landessammlungen Niederösterreich an: eine Vielzahl an Werken, Objekten und zukünftigen Exponaten gilt es aufzuarbeiten, einzugliedern und in Dauer- sowie Sonderausstellungen einzugliedern.


Galerie Niederösterreich © marte.marte
Galerie Niederösterreich © marte.marte 



Davor wird abgerissen, überlegt und gebaut. Das Architektenteam Bernhard und Stefan Marte aus Vorarlberg setzte sich aus 60 internationalen Bewerbungen im Architekturwettbewerb mit zwei Runden durch. Wenn ich auf die bisherigen Tätigkeiten von marte.marte zurückschaue, nehmen die Brüder mit sehr viel Emotion und Gefühl Rücksicht auf die bestehenden Substanzen der Umwelt des Neubaus. Das beruhigt. Eine Stadt wie Krems braucht ihre alten Sehenswürdigkeiten, wie die Tore zu Krems und zu Stein, die Frauenbergkirche und alle anderen Türme, die das Stadtbild bisher ausmachen. Aber Krems ist eindeutig reif für Neues. Die Entscheidung das Zentrum der Kunst Niederösterreichs ganz nach Krems zu verlegen, wo schon die Kunsthalle Krems, Forum Frohner und Karikaturmuseum Krems verweilen, eine große Meile geschaffen wurde, und ihm einen Neubau zu widmen, ist ein großer Eingriff in das Stadtbild, aber ein notwendiger.

Stefan und Bernhard Marte © Foto: Markus Deutschmann

Wir entwickeln uns weiter und die neuen Mauern bezeugen unseren Drang unsere Stadt ebenso weiterzuentwickeln. Unweit der Kunstmeile Krems am Campus Krems wird momentan die Karl Landsteiner Universität aus dem Boden gebaut - auch hier entsteht ein Zentrum: Bildung und Wissenschaft. Für mich ist nichts naheliegender als Bildung, Wissenschaft und Kunst zu verbinden!

Die neue Architektur, das sich verändernde Stadtbild und die Ungewissheit was dies alles mit sich bringt, verunsichert bestimmt den einen oder die andere. Allerdings sind wir gemeinsam im Aufbruch um neues zu erforschen, Wege einzuschlagen, die vor uns noch niemand gegangen ist und gleichzeitig Traditionen zu bewahren. Das neue Haus der Kunst zeigt neben zeitgenössischen Positionen, die großen Namen der österreichischen Kunstgeschichte aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert: Kokoschka, Schiele, Wisinger-Florian oder Wurm.

Erwin Wurm, Ärgerbeulen, 2007
Land Niederösterreich, Landessammlungen Niederösterreich
Foto: Rita Newman
© Bildrecht, Wien, 2015

Ich bin gespannt. Und ihr dürft gespannt sein...

Die Stadt Krems und die Kunstmeile Krems bieten am Samstag, 25. April von 9.00 bis 17.00 Uhr im Kunstraum Stein, Minoritenplatz 4 die Möglichkeit zur Information über den Neubau und stellen die Entwürfe, der in die Endrunde gekommenen Architekturen aus. Weitere Informationen findet ihr hier



#gothere 12: explore the experiments of donaufestival

I find myself to get tickets to donaufestival for the 7th time. I attended school in Krems when finally something really fantastic hit the town: the idea of donaufestival was born. Unfortunately I was too young to attend the first 4 festival seasons but eventually when Peaches and Amanda Palmer (Dresden Dolls) found their way to Krems, I was right there at Halle 1, next to Stadtpark Krems. Two weekends from now will be full of experiments of musicians, artists, performances, gigs and interactions! You will be amazed!

Let the games beginn...

This year's festival themed "Undefined Arts" deals with rebuilding the world in a redefined, new and very inspiring way. Thomas Zierhofer-Kin, director and connector leads the visitors through a variety of possibilities of a rebuilt world and offers different point of views. I suggest to take a glance at the program and join in for some awesome and extraordinary shows. My 3 recommendations for the first weekend, starting Friday, April 24 :) 

 Friday, April 24: Ben Frost A U R O R A W / MFO 

Born in Australia, living in Iceland, Ben Frost presents his new album "A U R O R A" together with visual artist Marcel Weber at donaufestival. His former albums, including Steel Wound (2003), Theory of Machines (2007) and BY THE THROAT (2009) combine minimalistic sounds with intensely structured sound art and electronic music, focused on fierce and melody. Collaborating with other artists and musicians, like Brian Eno since 2010 (Rolex Mentor and Protegé program) reveals new albums, new directions and new sounds. Experience Ben Frost at Stadtsaal, 11.30 p.m.


Ben Frost
Ben Frost © Börkur Sigthorsson 


Saturday, April 25: Claudia Bosse / theatercombinat a first step to IDEAL PARADISE

Director Claudia Bosse opens in the installation and performance "a first step to IDEAL PARADISE" possibilities to interact with viewers, with citizens of our world. She wants to offer a new world order to rethink rituals and political instincts. There is no stage because all of us will be on stage, interacting with the sculptures and objects built into the room. Experience Claudia Bosse and theatercombinat at Atelier Kunstmeile Krems, 7 p.m.


Sunday, April 26: Xylouris White

George Xylouris and Jim White fuse traditional Greek instrumentals with Postrock drums and offer new interpretations of Klezmer, Folk and Blugrass sounds! Experience Xylouris White at Stadtsaal, 8 p.m. 



20.04.2015

Wien: is Glück is a Vogerl!

Eine Stadt auf den 2. Blick zu entdecken, in der ich jahrelang gelebt, studiert, gearbeitet, gegessen, getrunken und gefeiert habe, in der ich mich wohlgefühlt habe und in der ich dachte jedes Eck zu kennen, wie meine eigene Westentasche, macht nicht nur Spaß, sondern große Laune dies öfter zu tun. Während ich mit dem Zug von Krems nach Wien fahre und die mir so bekannte Gegend an mir vorbeiziehen sehe, bin ich gespannt was mich erwartet. Eine Bartour. Ein Hotel direkt am Schwedenplatz. Eine Führung durch den 1. Bezirk. Eine Fahrt auf der Donau. Ein Schmankerl-Menü.



Auszug aus dem Wiener Barbuch. 

Leider komme ich zu spät, da ich noch ein paar Dinge erledigen muss und verpasse somit das erste Abendessen, bei dem meine Bloggerkollegen im 12. Stock des Schick Hotel Am Parkring, im dasSchick schon brav geschlemmt haben. Ich treffe die Travelpins - Corinna und Florian, TravelWorldOnline - Monika und Petar, Entdecker(g)reise - Monika, Peter Buocz von den Schick Hotels, Charlotte Ludwigs und Christof Habres, der für das Wiener Barbuch verantwortlich ist. Schon beim Kaffee angekommen, greife ich noch bei den "süßen Kleinen" von Altmann & Kühne zu. 

Wiener Barbuch von Christof Habres
Wiener Barbuch von Christof Habres

Bar 1: Eberts Cocktailbar auf der Gumpendorfer Straße

Im Wiener Barbuch beschreibt Christof Habres die Tradition der American Bar und wie sie nach Europa kam. Für einen Eintrag in das Buch mussten die Klassiker der bestellten Cocktails richtig zubereitet und perfekt serviert werden. Dann sortierte er aus und lernte die Barkeeper kennen, die er in seinem 2. Barbuch portraitierte. 

In der Eberts Cocktailbar bestellte ich aus der Monatskarte und Anraten von Christof, der sich Press Beer bestellte - in eine Zeitung eingewickelte Flasche Bier mit besonderen Zutaten. Cori griff zum Buch, in dem ein Flachmann versteckt war - sehr originell! Und mein Drink? Bourbon mit Roten Rüben... Eine Erfahrung!

Eberts Cocktailbar
Gumpendorfer Str. 51
A-1060 Wien
tel: 01 / 586 54 65

Di-Do 18 – 02 Uhr
Fr-Sa 19 – 04 Uhr

Bar 2: Roberto am Bauernmarkt

Die richtige American Bar ist also vollgestopft, hip und gleichzeitig verraucht. Ein bisschen samtig muss es auch sein. Und Champagner darf dann nicht fehlen. Von Roberto, dem Inhaber und Barkeeper, empfangen, ließen wir uns im Separee ganz im Eck nieder. Nach einem Gläschen Champagner stand plötzlich "Sand and Storm" vor uns, ein Cocktail, der ebenso auf Whiskeybasis gemixt war.

Roberto American Bar © diekremserin
Roberto American Bar © diekremserin


Die Bar empfehle ich für Nächte, die schon lang gedauert haben...

Roberto American Bar 
Bauernmarkt 11-13
1010 Wien

tägl. ab 14 Uhr

Bar 3: Bar x, eine Unbekannte in der Barszene

Das Highlight meiner Bartour war ganz bestimmt Bar x. Ausgewählte Freunde und Bekannte des Gastronomen und Kunstsammler Martin Ho erhalten einen Schlüssel für die im Keller befindliche Bar, in dem Alex die Barchefin wunderbare Drinks und Cocktails zaubert. Anforderungen, wie nicht zu süß, nicht zu fruchtig und sauer, aber nicht zu sauer, werden von Alex in Windeseile, mit großer Profession und Liebe zum Detail umgesetzt.

In der Bar und dem angrenzenden Steak-Haus gilt eine No Social Media Policy, also darf ich nicht einmal Bilder posten... Leider nur für Schlüsselgäste! Aber für alle, die ein bisschen Martin Ho erleben wollen, mit all seiner Kunst, begebe sich ins Vie I Pee.

Ready for take off: nach der Bartour brauche ich endlich mein Bett im Hotel Capriporno... © diekremserin
Ready for take off: nach der Bartour brauche ich endlich mein Bett im Hotel Capricorno... © diekremserin
Ab ins Bett nach der langen, spannenden Bartour im Schick Hotel Capricorno!


Die Eindrücke meiner BloggerkollegInnen findet ihr hier:

15.04.2015

Am Podium: Social Media als Tool für Tourismus

Grandios! Ich sitze auf einem Podium. Als Expertin zum Thema Social Media und Blogs im Hinblick auf Krems und ganz explizit zur Frage:


"Was Social Media für eine Stadtmarke tun kann?" 


Ich lade euch alle dazu ein, mich im Haus der Regionen am 24. April ab 14.30 Uhr zu besuchen und Agenden rund um Tourismus und Social Media mit meiner Blogger-Kollegin Pamela Schmatz von Lust auf Krems, Pressesprecherin der Stadt Krems Doris Denk, Christian Maurer, Dozent an der IMC Fachhochschule Krems für Tourism & Leisure Management und Klaus Greech vom Hotel unter Linden und natürlich mir zu diskutieren.


Um 17.00 Uhr lädt  Krems Tourismus rund um Gabriele Hüther zur Genussstadtführung durch Stein ein - ich bin gespannt, welche Schmankerl ich dabei entdecken werde... Darüber schreibe ich in einem späteren Blogpost ganz bestimmt!


Ich freue mich auf eine abwechslungsreiche Veranstaltung mit neuen Inputs und Ideen, die das Stadtgefüge von Krems ein bisschen internationaler werden lassen. Als Vorgeschmack packe ich für kommendes Wochenende meine Koffer und düse nach Wien auf eine Bloggerreise, die von meiner lieben Freundin Elena Paschinger organisiert wird. :)


13.04.2015

Wagram, ganz genussvoll: Lösshof in Großriedenthal

Am Donnerstag eröffnete das Wirtshaus im Lösshof seine Pforten, mit neuem Konzept, neuem Koch und neuer Kreativität. Denn das Wirtshaus mit der integrierten Morgensonne, in der ich seit letztem Jahr unregelmäßig meine Gastronomiekenntnisse aufbessere, stand lange Jahre auf Stand by und wartete darauf durchzustarten. Jetzt ist die richtige Zeit gekommen.


Bio, Craft & Wagram

Die drei großen Themen des von Christoph Mehofer geführten Lösshofs umspannen das hauseigene Weingut Mehofer Neudeggerhof - eines der am längsten biologisch wirtschaftenden Weingüter am Wagram -, die Affinität der jüngsten Schwester Judith zum Bier und ihrer Leidenschaft unterschiedliche Menschen zu vernetzen. 

Neben einer Wirtshauskarte, die alles beinhaltet, was das österreichische Herz erfreut - Schnitzel, Schweinsbraten, Frankfurter oder Rindergulasch - serviert das Küchenteam rund um Andi Santner regional saisonale Spezialitäten rund um den Wagram: Wagramer Forelle, Donauland Rindersteak und Schweinskoteletts aus dem Tullnerfeld. Aber nicht nur die Speisekarte hat's in sich, denn in der Getränkekarte befinden sich Schmankerl aus der Region. Weine aller Biowinzer der Region - von Bauer Josef bis Wimmer-Czerny - stellte sich das Lösshof-Team zur Aufgabe und befinden sich nun im schicken Weinschrank direkt an der Schank. 

Aber auch die Bierkultur - culturbrauer inklusive - wird hier großgeschrieben. Neben dem craftigen Sortiment, bestimmen niederösterreichische Qualitätsbrauereien die Karte. So geht's, dass ein Zwettler Pils Pfiff zum Aperitif empfohlen wird. Prost! 

Willkommen im Wirtshaus © diekremserin

Kennen- und lieben lernen!

Großriedenthal öffnet sich mit dem Wirtshaus im Lösshof der Welt. Das verschlafene Dörfchen, in dem ich aufgewachsen bin und wo meine Eltern leben, gehört zu all jenen Ortschaften, die noch nicht ganz aus dem Dornröschenschlaf erwacht sind, aber somit eine gewissen Entschleunigung in sich tragen. Dort, am Wagram, gehe ich gerne auf den ortseigenen Hausberg (eigentlich ein Hügel), von dem der Blick aufs Tullnerfeld bis hin zu den niederösterreichischen Voralpen gegeben ist. An sonnigen Tagen empfehle ich ein Picknick (kann man sich in der Morgensonne oder gar im Lösshof was einpacken lassen?). 

Von Donnerstag bis Sonntag kümmert sich das Team des Lösshofs rund um Andi, Sonja, Christoph und Judith um hungrige und durstige Gäste. 

Spezielle Wünsche werden zu folgenden Terminen erfüllt!
Anmeldung unter 02732 7224 oder info@loesshof.at  

Donnerstag, 14. Mai. Genussrunde: Bierreise durch Österreich. (www.brewaholic.at): Vier Gänge | Bierbegleitung | € 54,- | Anmeldung erforderlich

Donnerstag, 4. Juni: Genussrunde mit Winzer Stephan Mehofer (www.mehofer.at): Vier Gänge | Weinbegleitung | € 54,- | Anmeldung erforderlich

Donnerstag, 9. Juli: Genussrunde mit Winzer Josef Bauer (www.familiebauer.at): Vier Gänge | Weinbegleitung | € 54,- | Anmeldung erforderlich

09.04.2015

#gothere 11: Catastrophe cured...

I hope you had some great holidays off university and went somewhere nice. Spring is finally arriving in Austria! Can you believe it?  What are your plans next week apart from going to lectures and courses? to You will definitely need some music to chill out. Don't you?

© Catastrophe & Cure
© Catastrophe & Cure

"CRAZY LIKE DOVES" vs. "UNDENIABLE/IRRESISTIBLE" 

On April, 16 the Austrian band Catastrophe & Cure will be performing in the cinema on campus Kino im Kesselhaus. Founded in Steyr, Upper Austria in 2009, the boys won the Amadeus Austrian Music Award in 2013 with their second album "Crazy Like Doves". On their third, only recently released album "Unediable/Irresistible" you listen to likable Indie hymns with extraordinary lyrics and melancholic sounds. These guys make music to definitely listen to. And you should meet them playing live.

WIN TICKETS & ENJOY AN EVENING FULL OF GREAT SOUNDS

Just like and share this post on Facebook to win 1 x 2 tickets for the gig next week! The winner will be announced on April, 14! 



Situation Rooms: See their world with your eyes

Einmal im Jahr zieht in Krems das donaufestival ein. Zum 11. Mal definieren Künstlerinnen und Künstler Weltanschauungen neu, attackieren traditionelle Bilder und inspirieren Zuhörer, Betrachter und jene, die mitten drin sind, über utopische sowie neue Gedanken- und Erlebnisprotokolle nachzudenken. Letztes Jahr, zum 10-jährigen Jubiläum, stellte der nun designierte Wiener Festwochen-Direktor und bis 2017 künstlerische Leiter des donaufestival Tomas Zierhofer-Kin das Festival für Performance- und Installationskunst unter den Titel "10 years redefining arts". Heuer, 2015 geht er einen Schritt weiter, spinnt den Faden weiter: "rebuilding the world".

Eines der spannendsten Projekte, das von 24. April bis 02. Mai 2015 fast durchgehend bespielt wird ist die interaktive Performance "Situation Rooms" vom Autoren-Regie-Team Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel, die seit 2000 unter dem Label Rimini Protokoll arbeiten. Es geht um Theater. Es geht um Bewegung. Es geht im Entfernten auch um Videospiele. Es geht darum für uns nicht Greifbares besser sichtbar zu machen. 

© Jörg Bauman/baumann Fotografie
Ruhrtriennale 2013, Situation Rooms von Rimini Protokoll

Ein Multi-Player-Videostück

In Situation Rooms befassen sich die Mitspieler, die jeweils mit einem iPad ausgestattet durch 20 gestaltete Räumlichkeiten, die jeweils verschiedene Menschen in Lebensrealitäten vertreten, die in ihren Biografien mit Waffen konfrontiert wurden. So komplex sich dieses Videostück anhört, so einfach kann sich jeder von uns darauf einlassen. Denn wir bewegen uns mit dem iPad durch die Räume, erhalten am Screen Botschaften und Hintergrundinformationen, schlüpfen selbst in die Rolle des Menschen. Gleichzeitig halten wir uns im virtuellen und realen Filmset auf, kreuzen unsere Wege mit den anderen, die wir begrüßen, die unsere Feinde sind, die uns vorgestellt werden.


Teil des Re-Enactments werden

Das Multi-Player-Videostück ist gekoppelt mit einem Festivalticket um 5 Euro zu erwerben. Für das Stück sind genau 20 Personen erforderlich. Zwischen den Festivalwochenende läuft Situation Rooms von 27. April bis 29. April jeweils um 19.30 Uhr und 20.30 Uhr, dafür sind Tickets um 12 Euro / 10 Euro ermäßigt zu erwerben. Für Tickets wendet euch an die Hotline: 02732 908033!

Enter the Situation Room...

04.04.2015

Ein Plädoyer für die Untere Landstraße

© diekremserin


Ich liebe die Kremser Landstraße. Geteilt in den oberen Teil, der weitaus belebter unweit des Steiner Tors beginnt und sich bis zum Täglichen Markt zieht, und die untere Passage, die von alteingesessenen Betrieben wie der Fleischerei Winkler und der Eisenwarenhandlung Neunteufel sowie dem Cafè Collage aber auch von neueren unternehmungslustigen Geschäften wie den Waldviertlern oder dem spanischen Lokal El Gozo besiedelt ist, hat es die Einkaufsstraße besonders hin zur Wiener Brücke schwer. Leerstehende Lokale, unbenützte Schaufenster und mit teilweise zerrissenen Plakaten zugeklebte Geschäfte machen die Untere Landstraße unattraktiv. Das Plätzchen rund um den Simandlbrunnen, der wunderschön restauriert wurde, ist ungenützt und trotzdem durch die Werbetafeln nicht wirklich ansprechend.

© diekremserin
Werbetafeln in Blumenkistchen, etwas unschön, dabei lädt der Platz rund um den Simandlbrunnen zum Verweilen ein
© diekremserin

Untere Landstraße: der Schwedenplatz von Krems

Wahrscheinlich kennt ihr den Wiener Schwedenplatz, der als U4-Station ein wichtiges Ziel für viele Menschen ist, die die Innere Stadt erreichen wollen oder in den 2. Bezirk rüber, also über den Donaukanal kommen. Unschön liegt er zwischen dem Kai, verbauten Straßenbahngleisen und viel ungenützter Betonfläche, auf der nur Häuschen zu den unterirdischen Parkhäusern steht.

Untere Landstraße: architektonische Juwelen sind hier versteckt © diekremserin
Untere Landstraße: architektonische Juwelen sind hier versteckt © diekremserin
Ein Blick nach oben reicht: herrliche Stuckverzierungen an den Fassaden... © diekremserin
Ein Blick nach oben reicht: herrliche Stuckverzierungen an den Fassaden... © diekremserin


Damit ist die Untere Landstraße nicht vergleichbar. Ein Baujuwel steht neben dem anderen. Sgraffito-Häuser mit jahrhundertealter Geschichte zieren die Zeile. Der schon erwähnte Simandlbrunnen wird in jeder Stadtführung vorgestellt, damit der sagenumwobene Brunnen etwas Klarheit bringt. Der Weg zum Hohen Markt führt steil daran vorbei, in einer Nische befindet sich der Upcycling Shop von Monika Seyerl, und direkt am Markt, wo ich vor einiger Zeit noch zur Schule ging, empfehle ich jedem von euch das Gasthaus Jell oder das Il Vaticano.

Marco Polo - Follow your Nature © diekremserin
Marco Polo - Follow your Nature © diekremserin


Auch der allzeitbeliebte Italiener Al Capone ist derzeit nicht geöffnet - Renovierung. Viele Kremser fragen sich ob der Treff von Jung und Alt jemals wieder aufmacht. Um ehrlich zu sein, ich liebe die Untere Landstraße, denn einige meiner Lieblingsgeschäfte befinden sich hier: Marco Polo, Kre:Art, Neunteufel mit seinen unendlichen Gängen und Räumen, wo ich alles bekomme was ich brauche, Salomon Glas, die Schuhe der Waldviertler und schließlich auch die Fleischerei Winkler...

© diekremserin
Kre:Art, der Shop für Upcycling Design von Monika Seyerl © diekremserin
 © diekremserin
Die Eisenwarenhandlung Neunteufel: dort findet ihr alles was ihr braucht! © diekremserin
Die kleine Buchhandlung, die als Werbefläche dient, würde sich doch als Mini-Cafe anbieten,... oder?  © diekremserin
Die kleine Buchhandlung, die als Werbefläche dient, würde sich doch als Mini-Cafe anbieten,... oder?
© diekremserin


Dazwischen die Leerflächen, in die Delikatessengeschäfte, junge Designer oder kleine Cafés passen würden. Bei Schönwetter male ich mir aus wie ich im ehemaligen Brigitte-Mode-Geschäft meinen Kaffee draußen genießen kann, während gegenüber Obst und Gemüse verkauft wird. Oder wie wär's mit edlem Porzellan wie ich es von Feine Dinge kenne? Einem weiteren Buchgeschäft, wo auch Tee und Getränke ausgeschenkt werden? Lässt sich ein Handwerker hier nieder? Oder gar ein Künstler, der seine Arbeitsstätte sogleich als Galerieraum nutzen kann? Ich denke hierbei an das Wiener mo.e? Was wäre, wenn eine weitere Tourismusinformation auch hier Auskunft über die Möglichkeiten eines Stadtrundgangs gibt?

Es ginge schöner, oder? © diekremserin
Es ginge schöner und funktioneller, oder? © diekremserin

Machen wir doch einfach...


So viele Ideen, die meiner Meinung nach fruchten würden und die lange Einkaufsstraße tatsächlich attraktiv und bis zur Wiener Brücke zum Highlight von Krems machen würden. Zum Glück reden die Kremserinnen und Kremser miteinander, aber werden Studierende mit eingebunden, die als wichtiger Faktor und Bildungstouristen in Krems gelten? Warum sollten sie hier bleiben, Krems als neuen Lebensort auswählen? Denken wir auch an die jungen Familien, die hier leben? Welche Möglichkeiten haben wir älteres Publikum in die Stadt zu locken? Ich glaube, dass mit einer besser frequentierten Landstraße, einer breiteren Auswahl an Cafés, Lokalen und Geschäften, einer Offenheit Menschen gegenüber und einem Entgegenkommen in Mietpreis und Neugestaltung der Räumlichkeiten ein Zusammenarbeiten mit motivierten und inspirierenden Menschen möglich ist.

Ich freue mich über Rückmeldungen aus allen Sparten, auf Ideen und auch auf eure Einwände! :)

03.04.2015

6. April 1945: eine Stadt stellt sich ihrer Geschichte

Am 6. April 2015 ist der 70. Jahrestag des Häftlingsmassakers von Krems-Stein. Robert Streibel, Autor, Historiker und Kremser, beschäftigt sich in seiner Publikation "April in Stein" mit dem größten Zuchthaus des NS-Regimes.

© Residenz Verlag
© Residenz Verlag

Das Buch erzählt vom (Über-)Leben im Zuchthaus, von Zwangsarbeit und politischem Widerstand, vor allem aber erstmals vom Massenmord in Krems. Regimegegner wurden hier eingesperrt – Kommunisten und sogenannte „Saboteure“, Widerständler aus Österreich und Osteuropa. Am 6. April 1945 öffnet der Gefängnisdirektor angesichts der vorrückenden Roten Armee die Tore der Haftanstalt, doch SS, SA und lokale Bevölkerung jagten und ermordeten Hunderte politische Häftlinge in einem beispiellosen Massaker. Einigen gelingt die Flucht, einige überlebten versteckt im Keller, und ihre Berichte bilden die Grundlage von Robert Streibels vielstimmigem Panorama. 

© Residenz Verlag
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Robert Streibel stellte vor kurzem die Publikation über die NS-Vergangenheit der Stadt Krems vor und wird am 10. April 2015 um 19.00 Uhr in Verbindung mit der neuen Ausstellung der Galerie Kultur Mitte Krems in der Oberen Landstraße 8/1. Stock weiter thematisiert. Die Dokumentation des Volksgerichtsprozess gegen die Mörder von April 1945, stattgefunden im August 1946, ist Thema der Ausstellung. Robert Streibel kuratiert die Ausstellung.

Ich bin sehr froh, dass sich nach wie vor Historiker wie Robert Streibel mit der NS-Zeit in Krems auseinandersetzen. Wir sollten alle über die Verbrechen der Nazis gegen Widerstandskämpfer und ihre ganz individuellen Geschichten Bescheid wissen. Wir sollten uns dafür interessieren, denn wir alle leben in einer Stadt, die diese Geschichten (ver-)birgt. Stellen wir uns gemeinsam dieser Geschichte. Vielen Dank an die Stadt Krems, die Galerie Kultur Mitte und an Robert Streibel persönlich, der uns historische Wahrheiten zugänglich machen!

Weiterführende Links:


Die Räumung der Justizhaftanstalten 1945 als Gegenstand von Nachkriegsprozessen — am Beispiel des Volksgerichts- verfahrens gegen Leo Pilz und 14 weitere Angeklagte
von Winfried R. Garscha und Claudia Kuretsidis-Haider


Robert Streibel

Juden in Krems

02.04.2015

#lieblingsblogs en français

Vor einiger Zeit postete ich meine #lieblingsblogs über die ich immer wieder stolpere oder die ich tatsächlich aktiv lese. Dazu gehören nach wie vor die liebe Creativelena, die mit ihrer Weltreise mein Fernweh weiter entzündet und der relaunchte Blog von Foxes and Fairies und natürlich die beiden Food-Blogs Joy the Baker und Smitten Kitchen.

Via Instagram lernte ich nun auch endlich französische Blogs kennen, denn wie viele von euch wissen, liebe ich Frankreich. Ich gebe zu, ich bin frankophil. Der französischen Sprache irgendwann mächtig zu sein, ist mein großer Traum und ich arbeite daran. Einerseits mit Sprachkursen an der VHS Krems und andererseits mit einem aktiven Sprachurlaub im Sommer in Bordeaux. Oh wie ich mich freue!

Tu Aimes?

Naturellement, j'aime!
Tu Aimes? nennt sich ein Foodlab & Lifestyle-Blog, der direkt in Bordeaux verankert vor allem über Restaurants, Lokale und Bars in der Stadt schreibt sowie Rezepte postet (in einer Kollaboration mit 22h33). Ich liebe die puristischen Fotografien, die vielen Eindrücke von ganz einfachen Lebensmitteln, die der Blog vermittelt und das wunderschön einfache Französisch, in dem die Autoren außergewöhnliche Momente einfangen und verchristlichen und verbildlichen....

Les Paves Bordelais

Auf Alexandras Blog läuft mir grundsätzlich das Wasser im Mund zusammen - wann kommt endlich der Sommer, damit ihr ihren Tipps nachgehen kann? 30 Dinge, die man in Bordeaux' Frühling tun muss zum Beispiel schreibt sie erst am 1. April und ich kann mich nicht entscheiden, ob ich denn nun  auf den Flohmarkt will oder doch lieber einen Iced Coffee genießen will. Sommer und Bordeaux, ich komme!

Screenshot von Les Pavês Bordelais 

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